(TM) Fünf Jungs aus dem JSZ stehen auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Vor ihnen: die riesige Hauptbühne und darauf jede Menge Licht und Tontechnik. Eine kleine Gruppe aus dem Jugendspirituellen Zentrum Göppingen ist auf dem Festival „…da ist Freiheit“. Dieses fand am 24.9. anlässlich des 500. Jahrestag der Reformation statt.

Antiheld, eine Band aus Stuttgart, kommt auf die Bühne. Der erste Schrei: „Hallo Stuttgart“. Die Jungs beschreiben ihren Musikstil selbst als „Straßenköterpop“ und lassen es richtig krachen. Zwischen den Konzerten schaute sich die Gruppe des JSZ sich unter anderem den Weihrauchstand der Ministranten an. Verschiedenste Weihrauchsorten konnten abgebrannt und gerochen werden.

Auf der Hauptbühne traten dann die Jungs von „Normal ist Anders“ auf den Plan. Bei ihnen ist der Name Programm. „Jetzt machen wir alle die Koralle. Hände hoch und hin und her bewegen als ob ihr im Ozean treibt“. Die vier Jungs aus dem Sauerland hatten ab dem ersten Beat das Publikum auf ihrer Seite. Der komplette Schlossplatz sprang vor der Bühne auf und ab mit dem packenden Beat. „Normal ist anders“ legte eine super Bühnenshow hin. Zur Freude der Fans kamen die Jungs nach dem Konzert herunter auf den Platz und gaben Autogramme. „Kann ich mit euch ein Selfie machen?“ kreischte ein Mädel – der Bitte kamen die Jungs natürlich gern nach. Nach dem großen Finale des Tages gab die Band „Glasperlenspiel“ ein Konzert - die acht aus dem JSZ mittendrin.

(LH) „Wie lange dauert ein Augenblick?“, „Gibt es gute und schlechte Augenblicke?“, „Was mache ich mit dem Augenblick?“, „Gibt es göttliche Augenblicke?“, „Kann man die spüren?“. Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Besucher der letzten Jugendkirche vor den Sommerferien.

Passend zum Thema „Augenblick“ feierte Pfr. Bernhard Schmid mit den Gästen die Eucharistie. Neben einem abwechslungsreich gestalteten Gottesdienst konnten sich die Besucher während den Workshops Gedanken zu Augenblicken machen. Kreativ tätig werden, über gute und schlechte Augenblicke nachdenken oder verschiedene Momente mit ihren Sinnen wahrnehmen, waren nur ein paar der zahlreichen Workshop Angebote, die die Besucher nutzen konnten.

Musikalisch begleitet wurde die Jugendkirche von der Band Mixed Generations aus Deggingen, die durch ihr großes Repertoire an Musikstücken und ihre vielseitige Besetzung glänzen konnte.

„Willkommen in Gottes Wohnzimmer“ Eine Gruppe junger Menschen, die sich auf die Firmung vorbereiten steht im Eingangsbereich der Kirche. Gleich bekommen sie Gelegenheit durch Kirche zu laufen, hinter jede Ecke zu schauen und „Gottes Wohnzimmer“ zu erkunden. Informationen helfen beim Verstehen der Gegenstände, Stationen laden ein, etwas selbst auszuprobieren. Wie fühlt es sich an am Ambo zu stehen? Ganz vorne?
Dann geht’s ab zur Foto-Tour. Die TeilnehmerInnen dürfen mit dem Smartphone ihre Lieblingsorte fotografieren. Alles ist möglich. Selfies auch.

Das Modul „church#inside“ kann man hier buchen. Nicht nur für Firmgruppen, sondern auch für Gruppen der Verbände und Minis interessant.

 

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Ganz schön krass kommt das Kreuz in St. Josef daher. Aus einem Stück Baum gesägt, fratzenhaft, hervorstechendes Gerippe, keine Füße, nur noch 1 Arm, Kopf herabhängend.

„Ist der schon tot?“ Verschiedene Fragen geleiten TeilnehmerInnen quer durch die Kirche bis nach vorne unter das Kreuz. Dor angekommen werden die Eindrücke des Kreuzes vertieft um anschließend über die Bedeutung des Kreuzes – eines der Grundsymbole des Christentums nachzudenken.

Genug für den Kopf, nun wird’s handwerklich. TeilnehmerInnen dürfen ihr individuelles Kreuz basteln.

Das Modul „Kreuz#provoziert“ kann man über www.jsz-gp.de / Kontakt buchen. Nicht nur für Firmgruppen, sondern auch für Gruppen der Verbände und Minis interessant.

 

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